Schulgebäude Gropiusstraße, Foto: Candy Welz
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Informationen zu den an unserer Schule verwendeten Selbsttests (Aktualisierung am 19.05.2021)

Die Selbsttests sollen regelmäßig in Regie des DRK geliefert werden. Die Auswahl und Beschaffung der Tests erfolgt zentral über das TMBJS. Als Schule haben wir darauf keinen Einfluss.

Am 18. und 19.05. erhielt die Schule vom DRK Tests mit der DRK-Bezeichnung V-Check SARS-CoV-2 Antigen "Lollipop" Test, die Lieferbezeichnung ist V-Chek 2029-nCoV Ag Saliva Rapid Test Card (Immunochromatography). Die entsprechende Beschreibung durch das DRK ist in den Anlagen beigefügt. Es handelt sich um einen Speicheltest, bei dem mit einem Schwamm vom inneren Mund und der Zunge Speichel abgetupft wird, der anschließend mit dem Schwamm auf die Testkarte gebracht wird. Es wird empfohlen, innerhalb von 30 Minuten vor dem Test weder zu essen noch zu trinken.

In der 20.KW werden wir weiterhin die bisherigen Test nutzen. 

Die folgenden beiden Test werden derzeit genutzt:

  • Corona One Lolli-Test für die Jahrgänge 1-4
  • Novel Coronavirus Antigen Rapid Test (Speicheltest) für die Jahrgänge 5-12 und das Personal.

Die folgenden Test wurden ebenfalls an der Schule genutzt, sind jedoch nicht mehr in Gebrauch.

  • SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test Kit von Roche
  • Saliva nCovid-19 Speicheltest

Die Testpflicht an der Schule ergibt sich aus dem §28b Infektionsschutzgesetz. Diese wurde für Thüringen durch die Allgemeinverfügung vom 7. Mai konkretisiert.

Zur Einführung der Selbsttest in Thüringen hatten wir bereits den Elternbrief des Ministers und das Widerspruchsformular sowie die Informationen über die konkreten Tests über die Stanmmgruppenleiter:innen verschickt.

Zur Durchführung der Test an der Schule hatten wir uns auf über die allgemeinen Anweisungen hinaus gehende Regeln verständigt:

  • Die am Test teilnehmenden Schüler:innen waschen sich vor und nach dem Test gründlich die Hände.
  • Die Testmaterialien werden von den aufsichtführenden Lehrer:innen ausschließlich mit Einmalhandschuhen berührt.
  • Die Schüler:innen werden dazu angehalten, die Tests mit äußerster Sorgfalt, insbesondere im Umgang mit den Testflüssigkeiten, durchzuführen.
  • Die Tische werden im Anschluss an die Tests gründlich desinfiziert.
  • Positive Testergebnisse werden als Hinweise auf eine mögliche Ansteckung gewertet, die erst durch einen PCR-Test untersucht werden müssen. Die Daten positiver Tests werden ausschließlich dem Gesundheitsamt und den betroffenen Sorgeberechtigten übermittelt, sie werden auf keinen Listen eingetragen und nicht archiviert. Mit den von positiven Tests Betroffenen gehen  wir sensibel und rücksichtsvoll um und treten jeglichem Ansatz einer Stigmatisierung entgegen.

Unserer Bitte, die Rückstände der Tests als medizinischen Sondermüll zu behandeln, konnte unter Verweis auf eine entsprechende Empfehlung des Umweltbundesamtes durch die Stadt Weimar leider nicht entsprochen werden.

Wir gehen davon aus, dass alle mit den Tests Beschäftigten unserer Schulgemeinschaft nach bestem Wissen und Gewissen sich den mit den Tests verbundenen Herausforderungen stellen. Es wäre sehr schön, wenn dies in Hinweisen und Anfragen an die Schule künftig auch in angemessener Weise von allen Beteiligten Berücksichtigung finden könnte.

Die genannten Dokumente sind verlinkt oder finden sich im Anhang.

Weimar, den 11./19.  Mai 2021

Harald Zeil

veröffentlicht am 11.05.2021